Wie die Feuerwehr berichtete, hatten sich bei ihrem Eintreffen bereits alle Mitarbeiter ins Freie begeben und waren in Sicherheit. In Spezialanzügen betraten die Einsatzkräfte das Innere des Gebäudes. Dort schieberten sie die Austrittsstelle ab und schalteten die Kälteanlage ab. Um das Ammoniakgas aus dem Raum zu leiten, wurde gelüftert. Dabei wurde die Konzentration des gefährlichen wie geruchsintensiven Stoffes gemessen, um Gefährdungen für Menschen und Umwelt auszuschließen.
Weitere Messungen in der näheren Umgebung ergaben Werte weit unter der Nachweisgrenze. Der Einsatz war nach rund 4,5 Stunden beendet.