Jetzt hat man sich geeinigt - und man darf fragen: warum nicht gleich?
Wenn ein Toilettenhaus in einem stark frequentierten Park steht, der auch noch aufgewertet wird - ergo mehr Besucher bekommen soll - darf man erwarten, dass das auch benutzt werden kann. Alles andere wäre Verschwendung und unverständlich.
Klar, dass die Stadt sich nicht durch geschaffene Fakten zu Zahlungen verpflichten wollte. Auch klar, dass Thomas nicht ohne Gegenleistung eine öffentliche Toilette für die Stadt betreibt. Aber letztlich geht es um die Gäste einer wunderschönen Anlage. Dass hier jetzt Einigkeit herrscht, ist gut und war lange über- fällig. “ S. 24