Für den Zoo-Verein war es nach der Freiflugvoliere Aralandia das nächste große Projekt.
Gebaut wurde Kula Kangri zu großen Teilen mit zooeigenem Personal, welches mitten im Grünen Zoo eine beeindruckende Gebirgslandschaft geschaffen hat. Dafür wurden alleine rund 13 000 Tonnen Steine und Felsen aus einem nahe gelegenen Steinbruch verarbeitet und eine Landschaft modelliert, die an den natürlichen Lebensraum der Mishmi-Takine im Himalaya erinnert. Wenn die Eingewöhnung der Takine auf der Anlage gut funktioniert, ist später auch noch eine Vergesellschaftung mit Chinesischen Goralen vorgesehen.
Ebenfalls zu Kula Kangri gehört der angrenzende Naturspielplatz, der bereits im vergangenen Jahr fertiggestellt und eröffnet werden konnte. Nach jüngsten Arbeiten ist der Naturspielplatz jetzt auch wieder geöffnet. Red