Gut 40 Zentimeter hoch habe das Wasser in der Wohnung gestanden. Schuld war laut Feuerwehr ein defekter Blindstopfen in der Wand.
Die Retter gehen davon aus, dass schon seit geraumer zeit Wasser austrat. Am Dienstag sprudelte es dann aus der Wand. Die Bewohner — nach WZ-Information eine junges Paar mit Kind — waren nicht zu Hause. Die Stadt half mit einer vorübergehenden Unterkunft. Die Wohnung des Paares ist jedenfalls vorerst nicht bewohnbar. Inwieweit die Statik der Wohnung — sie befindet sich über einer Tordurchfahrt — betroffen ist, müsse noch geklärt werden, hieß es. Verletzt wurde niemand. Der Schaden dürfte sich auf mehrer tausend Euro belaufen. spa