Es dauerte eine Dreiviertelstunde bis der Raubfisch, der einem 25 Zentimeter langen, toten Köderfisch nicht widerstehen konnte, sicher im Netz war.
Das Foto hat Michael Pannek nach dem Überraschungsfang gemacht. Das gut genährte Tier deute auf einen „überdurchschnittlichen Hechtbestand“ im Gewässer hin, erklärt Helmut Wuttke vom Vorstand des Bergischen Fischerei-Vereins mit Blick auf den Fang seines Sohnes. Die Ursache liegt im starken Bewuchs des Stausees mit Wasserpflanzen (die WZ berichtete). Kehrseite der Medaille: Der Hechtbestand in Beyenburg ist entsprechend schwer zu befischen, so dass das Foto oben einmal mehr Seltenheitswert hat. mel