Ob sie damit jemanden gefangen haben, ist nicht bekannt. In Berlin war man von der Idee immerhin sofort begeistert. Vom Szene-Einheitslook genervt, posteten erste Hauptstädter die Fallen bereits im Internet und forderten: „Das brauchen wir auch.“ Die „Urban Traps“ - wie die Erfinder sie nennen - sind Teil eines Projekts, in dem Künstler Fallen für verschiedene Subkulturen legen (http://dpaq.de/WNyvC).