Das seien 61 636 Fälle oder 37,4 Prozent mehr als 2009, berichtete das Blatt unter Berufung auf Zahlen der Nürnberger Behörde. Die Summe der Verwarnungs- und Bußgelder stieg um knapp 30 Prozent auf 4,8 Millionen Euro. Die Strafzahlungen lagen im Schnitt bei 105,99 Euro.
„Die aktuellen Zahlen sagen nicht, dass immer mehr Hartz-IV-Empfänger betrügen“, betonte BA-Vorstandsmitglied Heinrich Alt. „Vielmehr wird damit bestätigt, dass wir in den Jobcentern gut aufgestellt sind.“ Die Mitarbeiten seien heute sensibilisiert.