„Dieser Tarifkonflikt wird auf dem Rücken der Familien ausgetragen, insbesondere auf dem der Kinder.“
Viele Eltern seien aber trotz der schwierigen Lage solidarisch mit den Erzieherinnen der kommunalen Kindertagesstätten. „Die finanzielle Wertschätzung der täglichen Arbeit ist längst überfällig. Die Forderung nach einer höheren Eingruppierung ist fachlich fundiert und nachvollziehbar.“
Am Montag legten Beschäftigte aus kommunalen Kitas und sozialen Diensten auch im bevölkerungsreichsten Bundesland unbefristet die Arbeit nieder. Laut Verdi NRW sollten rund 10 000 Beschäftigte in den Streik treten, rund 1000 Kitas seien betroffen.