Die Hohenzollernbrücke sei mit mehr als 1200 Zügen täglich eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken Deutschlands und entsprechend hoch sei die Abnutzung der Gleise. Die Brücke selbst sei in einem guten Zustand, teilte die Bahn mit. Während der Arbeiten müssten Zugreisende mit Verspätungen rechnen.
Die Bauarbeiten würden in mehrere Phasen aufgeteilt. So können während der Hauptverkehrszeit vier der sechs Gleise für den Zugverkehr genutzt werden. Zeitgleich würden auch Gleise und Weichen im Hauptbahnhof Köln und im Bahnhof Köln-Messe/Deutz ausgetauscht.
Rund 80 Prozent der Fernverkehrszüge könnten auch während der Bauarbeiten planmäßig über den Kölner Hauptbahnhof fahren. Die Kosten betragen laut Bahn rund 11 Millionen Euro.