Plan B für die Karriere beruhigt: Wer zum Beispiel als Sekretärin in der Autobranche arbeitet, kann sich fragen, ob auch in anderen Branchen eine Chance auf eine Anstellung besteht. Denn wenn ein Arbeitnehmer bereits eine Alternative im Hinterkopf ist, wirkt bei einem eventuellen Jobverlust die Situation viel weniger bedrohlich.
Zu diesem Zweck empfiehlt Karriereexperte Martin-Niels Däfler auch, sich nur zum Spaß alle zwei Jahre auf Stellenanzeigen zu bewerben. Das helfe, die eigene Position am Markt besser einzuschätzen. Außerdem erfahre man meist eine ganze Menge in Bewerbungsgesprächen über die Branche.