Eltern können ihre Kinder allein ins Freibad lassen, wenn sie zum Beispiel erkennen, dass sich ihr Kind unter Wasser genauso gut zurecht findet wie über Wasser. Weiterhin sollte es 15 Minuten ohne Halt und ohne Hilfen im tiefen Wasser schwimmen können. Darauf weist die Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder (BAG) in Bonn hin. Gut mit Gefahren können Kinder auch dann umgehen, wenn sie beim Wasserschlucken nicht in Panik geraten, sondern ruhig weiterschwimmen.
Eltern sollten Gefahrenpunkte im Schwimmbad vorab gemeinsam mit ihrem Nachwuchs anschauen und besprechen. Dabei können auch Regeln aufgestellt werden wie „Nicht unter die Rutsche schwimmen“ oder „Erst springen, wenn das Wasser leer ist“.