Die Verbraucher müssten sich auf Preissteigerungen von 15 bis 20 Prozent einstellen, sagte Peter Wesjohann am Donnerstag (10. Februar) in Hamburg. Grund seien stark steigende Rohstoff-, Verpackungs- und Energiepreise. Rund zwei Drittel der Produktionskosten für ein Hähnchen entfielen auf Futtermittel, die sich um 50 Prozent und mehr erhöht hätten. Die PHW-Gruppe aus dem niedersächsischen Rechterfeld steigerte ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr (30.6.) um 3,2 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro.
Hähnchen und Geflügelwurst wohl bald teurer
Hamburg (dpa) - Grillhähnchen, Geflügelwurst und Putengeschnetzeltes werden deutlich teurer. Höhere Rohstoff-, Verpackungs- und Energiepreise seien der Grund, sagte Peter Wesjohann, Vorstandsvorsitzender des größten deutschen Hähnchenproduzenten PHW („Wiesenhof“).
10.02.2011
, 14:08 Uhr