Trübes Winterwetter schlägt etlichen Menschen aufs Gemüt. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung in Nürnberg. Demnach sind mehr als ein Drittel (39,3 Prozent) im Winter matt und antriebslos. Jeder Fünfte (20,1) würde sich am liebsten in den eigenen vier Wänden verkriechen und das miese Wetter verschlafen. Ähnlich viele (17,4) geben an, nervöser und gereizter als zu anderen Jahreszeiten zu sein.
Bei jedem Zehnten (10,5) macht sich ein jahreszeitliches Stimmungstief in Form depressiver Verstimmungen bemerkbar. Befragt wurden 2119 Menschen ab 14 Jahren im Auftrag der Zeitschrift „Apotheken Umschau“.