Buchfink und Amsel seien mit jeweils über acht Millionen Paaren die häufigsten, hieß es. Der neue Atlas berücksichtige alle 280 in Deutschland brütenden Vogelarten. Für den Adebar seien rund 600 000 Datensätze aus den vergangenen zehn Jahren ausgewertet worden, teilte das Bundesamt für Naturschutz mit.
Der neue Atlas zeige, wie sich Brutareale teilweise verschoben haben. Vor allem landwirtschaftliche Bereiche, die zunehmend industriell bewirtschaftet werden, kämen für viele Arten nicht mehr infrage.