Am besten hilft eine Massage, wenn die Muskeln aufgewärmt sind, zum Beispiel mit einer nicht zu heißen Wärmflasche oder einem Wärmekissen. Darauf weist die Tierschutzorganisation Peta hin.
Gelenke und Stellen, an denen über den Knochen nur wenige Muskeln liegen, spart man bei der Massage besser aus. Eine solche Wellness-Einheit sollte nur einige Minuten dauern. Steht das Tier auf, ist das ein deutliches Zeichen, dass es ihm reicht. Auch angelegte Ohren, Hecheln oder Lippenlecken können zeigen, dass der Hund genug hat.