Die WZ-Redaktion hat sich in der Stadt umgehört und gefragt: Haben die Pinguine das Zeug, Eishockey-Meister zu werden? Ergebnis: Es werden ganz viele Daumen ganz fest gedrückt und so mancher erinnert sich gern an 2003 zurück, als Krefeld in der schwarz-gelben Meisterfreude schwelgte. „Die Parallelen zu 2003 sind frappierend. Auch damals galt Krefeld als Außenseiter", erinnert sich etwa Sportdezernent Gregor Micus.
Krefeld drückt den Pinguinen die Daumen
Krefeld. Am Mittwoch beginnen die Play-off-Viertelfinals. Die Krefeld Pinguine haben sich in einer tollen Hauptrunde das Heimrecht erspielt und dürfen im König-Palast beginnen. Derweil steigt in der Stadt das Eishockeyfieber, die Karten für die zunächst zwei Heimspiele - schließlich hoffen die Fans auf eine schnelle Qualifikation für das Halbfinale - gingen weg wie warme Semmel.
22.03.2011
, 18:34 Uhr