„Mit diesem Engagement sind wir jedoch noch nicht gerettet“, sagte Geschäftsführer Elmar Schmellenkamp. Die Vertrags-Neuabschlüsse bringen die DEG nach eigenem Bekunden aber dem Ziel „deutlich näher“, in der DEL bleiben zu können. Details nannte der Verein nicht.
Seit dem Ausstieg des einstigen Hauptgeldgebers (Metro) 2012 muss der Traditionsverein, dessen Team in der DEL den letzten Platz einnimmt, um das finanzielle Überleben kämpfen. Noch im Januar fehlte ein siebenstelliger Betrag. Die Sicherheitszahlung von 100 000 Euro für die neue DEL-Lizenz ist von der DEG in der Zwischenzeit aber geleistet worden.