„In Lukasz Piszczek haben wir einen europaweit begehrten Defensivspezialisten langfristig an uns gebunden, der in den vergangenen Jahren eine tragende Säule des BVB-Erfolgs war“, kommentierte Sportdirektor Michael Zorc den erfolgreichen Abschluss der Gespräche mit dem polnischen Nationalspieler.
Der 2010 von Hertha BSC ablösefrei zur Borussia gewechselte Piszczek gilt als einer der besten Außenverteidiger in Deutschland. Seine Bundesliga-Bilanz weist inzwischen 140 Partien auf. Viermal traf er allein in der vergangenen Saison. Zudem gab Piszczek acht Torvorlagen und damit genauso viele wie schon 2010/11. „Er ist die Triebfeder für unser Spiel“, befand BVB-Trainer Jürgen Klopp.
Dem Vernehmen nach hatten zahlreiche europäische Clubs Interesse an einer Verpflichtung von Piszczek bekundet. „Es ist eine Anerkennung und Verpflichtung für mich, auch in den kommenden Jahren für diesen außergewöhnlichen Verein und in dieser außergewöhnlichen Mannschaft spielen zu dürfen“, sagte der Pole.