Olsson spricht nach mehreren Jahren in der Handball-Bundesliga in Hüttenberg, Niederwürzbach und Kiel perfekt Deutsch und bewundert Löw für dessen Arbeit mit der Fußball-Nationalmannschaft.
Als Fan war der 49-Jährige aber nicht gekommen, sondern als Dolmetscher für die schwedischen Journalisten. Im Kopf memorierte er die teilweise langen Löw-Ausführungen und verhaspelte sich nur einmal beim Vornamen: Florian statt Max Kruse. Als der DFB-Chefcoach allerdings einmal nicht auf die Übersetzung wartete, grätschte Olsson dazwischen. „Darf ich mal jetzt!“, bremste er Löw verbal aus - er durfte, natürlich.