Darts-Weltmeister Luke Littler hat auch in der angespannten politischen Weltlage kein Problem, den Spitznamen „Atombombe“ bei den großen Turnieren zu tragen. Dies sagte der 18 Jahre alte Engländer in Berlin. „Nein, darüber habe ich wirklich noch nicht nachgedacht. Das ist einfach nur mein Spitzname“, sagte Littler.
Der Teenager betritt seit seinem Start beim Weltverband PDC als Luke „The Nuke“ (Die Atombombe) die großen Darts-Bühnen. „Daran gibt es keinen Gedanken, denn dann müsste ich ja auch mein Shirt-Design verändern“, sagte Littler mit einem Grinsen.
Der Engländer tritt am Donnerstag (19.00 Uhr/Sport1 und DAZN) am neunten Premier-League-Spieltag an und gilt als klar favorisiert. „Ich weiß, was ich für den Sport und für mich geleistet habe. Das ist komplett verrückt, was in den vergangenen Jahren passiert ist“, sagte Littler beim Medientermin in der Uber Arena am Ostbahnhof. Seine härtesten Widersacher in dem Mini-Turnier sind Luke Humphries (England) und Michael van Gerwen (Niederlande).
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