Sein Gutachten soll Grundlage für die Entscheidung werden, ob die Fritz-Halbach-Straße in Hilgen umbenannt wird oder nicht. Die Umbenennung war Ende September 2012 in einem Bürgerantrag gefordert worden.
Nonn, der in Leverkusen lebt, wird die Arbeit nicht Studenten überlassen, sondern sie honorarfrei selbst im Rahmen der Amtshilfe übernehmen und nur eine Aufwandsentschädigung erhalten. Er hat nach Auskunft der Stadtsprecherin Renate Bergfelder-Weiss bereits mit der Recherche begonnen und wartet auf Unterlagen aus dem Bundesarchiv in Berlin.
Das Gutachten soll möglichst zur nächsten Kulturausschuss-Sitzung vorliegen. Da diese aber vom November in den September vorgezogen wurde, muss der neue Termin mit Nonn noch abgesprochen werden. er