Denn an den meisten Gymnasien werden Eingangsklassen mit 30 Schülern bis zum Anschlag gefüllt, obwohl jeder weiß, dass weniger Kinder pädagogisch mehr als wünschenswert wären.
Deshalb, aber natürlich auch, weil es nicht eine zweite Pleite geben darf, wird das Gymnasium Schmiedestraße (hoffentlich bald mit richtigem Namen) etabliert. Falls es auf Anhieb nicht genügend Anmeldungen gibt, wird sicher in der Verteilrunde danach nachgeholfen.