Der Auftraggeber sei zudem ein Schulfreund seines Vaters, hieß es.
Das Gericht hat das Verfahren gegen den 56-Jährigen abgetrennt. Der Bordellbesitzer aus dem hessischen Burghaun soll den Doppelmord in Auftrag gegeben haben, um seine drohende Enterbung zu verhindern - es ging um eine knappe Million Euro. Nach dem Einsetzen eines Herzschrittmachers waren bei dem 56-Jährigen erhebliche Komplikationen aufgetreten. Bei gutem Heilungsverlauf könne der Bordellbetreiber frühestens im November wieder vor Gericht gestellt werden.