Keine große Sache, nur eine Aufnahme, mit der die Jungs den wahren Rap, den ohne Bling Bling und mit viel persönlicher Geschichte, hochhalten wollen. Eine künstlerische Kampfansage an den Hip-Hopper Money Boy, der, so die Düsseldorfer, „auf die neureichen Attribute setzt“.
Dreimal wollte man die jungen Männer wegschicken, aber sie kannten ihre Rechte. „Eine halbe Stunde dürfen Künstler im öffentlichen Straßenraum auftreten“, sagt Leek alias Robert. „Wir haben uns erkundigt.“ Und deshalb gab es auch keinen Ärger mit dem Ordnungsamt. Nach zwei Stunden war alles im Kasten. kus