Ziel sei es, die Erkenntnislage zu verbessern und alle rechtlichen Möglichkeiten zur Bekämpfung des Phänomens auszuschöpfen.
Anlass seien die Hooligan-Krawalle in Köln: „Das Vernetzen ursprünglich verfeindeter Hooligans in der Gruppierung „HoGeSa“ und das Zusammenwirken mit Rechtsextremisten ist eine neue Formation, wir müssen mehr über diese Gruppen wissen“, betonte LKA-Chef Jacob.