Ursache der Verpuffung waren brennbare Dämpfe, die vermutlich durch die bei den Arbeiten benutzten Lösungsmittel und Grundierungsstoffe entstanden. Diese Dämpfe lösten offenbar die Stichflamme aus.
Im Rahmen des Rettungs- und Feuerwehreinsatzes musste auch ein Hubschrauber angefordert werden. Daher war die Schadowstraße vorübergehend gesperrt. Mittlerweile ist sie wieder für den Verkehr freigegeben. Der verletzte Arbeiter wurde in eine Spezialklinik in Duisburg gebracht. Der zweite Verletzte konnte nach notärztlicher Behandlung vor Ort entlassen werden.