Mit Daniel Schilling hat die Gemeinde einen Glücksgriff getan: Hier ein wohlbestelltes Haus mit gut funktionierenden Gremien, dort ein engagierter Seelsorger, der nicht nur Jugendliche mitreißen und begeistern kann, der mit seiner aufgeschlossenen und authentischen Art überzeugt.
Einziger Wermutstropfen: Die Jugend im Kreis verliert einen Seelsorger, der in den vergangenen fünf Jahren ein für die Kirche besonders schwieriges Feld ertragreich beackert hat.