Und außerdem behindern sie eine gut vorbereitete, gelungene Neuplanung des Marktes, die unter großer Beteiligung der Bürger beschlossen worden war.
Doch trotz all’ dieser Argumente: Wenn das Bürgerbegehren zustande kommt (und danach sieht es aus), müssen die Planer aus Politik und Verwaltung reagieren. Entweder sie suchen aktiv den Kompromiss mit der Initiative — oder der Rat lehnt das Bürgerbegehren ab und lässt es auf einen Bürgerentscheid ankommen. Ein Spiel mit ungewissem Ausgang, in dem nur eines klar wäre: Die bisherige Zeitplanung für die Umgestaltung des Marktes wäre reif für die Mülltonne.