Als Zeichen seines guten Willens, so Jalali, werde er die vom ihm ins Internet gestellte Seite zum Pimpertzhof, auf der Mitarbeiter der Stadt namentlich genannt und kritisiert werden, heute, Freitag, runternehmen. Pakusch hatte zuvor in der WZ kritisiert, dadurch würden die betreffenden Mitarbeiter „an den Pranger gestellt“.
Wie mehrfach berichtet, hatte Jajali den Hof 2013 gekauft, um dort nach Umbau seine Firma anzusiedeln. Die Stadt hatte ihm dafür keine Genehmigung erteilt. Eine dem Lärm- und Immissionsschutz entsprechende Planung sei an der Stelle nicht möglich, argumentiert sie. Ihr Gegenvorschlag, „wohlwollend“ die Nutzung des ehemaligen Wohnhauses zu gestatten, lehnt Jalali ab: Er brauche für seine dreiköpfige Familie keine 700 Quadratmeter Wohnfläche. Vorwürfe gegen ihn, er habe unerlaubt Erdarbeiten durchgeführt, weist er zurück.
Im Zuge des Streits hatte der Krefelder Anzeige gegen die Technische Beigeordnete Martina Stall erstattet. WD