"Zusätzlich haben wir kleinere mobile Fässer geladen sowie Rohre, die an Hydranten angeschlossen werden", sagt Ralf Krücken, Abteilungsleiter der städtischen Grünunterhaltung. Morgens zwischen sechs und zehn und abends um 20 Uhr wird gegossen.
"Nur zu diesen Tageszeiten hat das Sinn, ansonsten besteht für die Pflanzen die Gefahr des Verbrennens. Dabei haben wir vor allem die zahlreichen Neupflanzungen im Blick, die bei diesen extremen Temperaturen besonders viel Wasser brauchen", so Krücken.