500 Trassen-Fans waren nach seiner Schätzung gekommen, um sich von Gerhardt zum Tunnel Dorrenberg führen zu lassen. Dort erläuterte Gerhardt die Pläne der Bewegung zur Tunnel-Sanierung, die von denen der Stadt deutlich abweichen.
„Die Unterstützung war überwältigend“, sagte Gerhard gestern. Er sei sogar aufgefordert worden, statt über die Trasse vor das Rathaus zu ziehen und dort den Plänen der Wuppertalbewegung Nachdruck zu verleihen. Das will er für die Zukunft nicht ausschließen: „Wenn wir von der Verwaltung weiterhin so ignoriert werden wie im Moment, bleibt der Bürgerprotest als letzter Ausweg.“