Wuppertal. Der Anfang ist gemacht: Die ersten 50 Stufen von insgesamt rund 8700 im Tal sind inklusive Umfeld neu gestaltet worden. Die Schleswiger Treppe - sie verbindet die Kieler mit der darunter liegenden Schleswiger Straße im Quartier Ostersbaum - ist erneuert und künstlerisch verziert worden. "Ein grandios gelungenes Beispiel, wie man eine Treppe sanieren kann", sagte Oberbürgermeister Peter Jung, der das Werk gestern Mittag eröffnete.Für 100 000 Euro (20 000 von der Stadt, 80 000 aus dem Topf des Landesprogramms Soziale Stadt NRW) ist nun alles neu: Stufen, Podeste, Geländer, Wände - frischer Beton, frischer Putz, frische Farbe. Zylinderleuchten erhellen die Stufen, unterhalb des Geländers haben die Verantwortlichen Licht-Akzente gesetzt. "Die nächsten Treppen sind auch schon durchgeplant", sagt Uwe Knappschneider, der die Installation gemeinsam mit Knut Jötten umgesetzt hat. Die nächsten Stationen, sagt Stadtentwickler Rainer Knecht, seien der Kosakenweg, die Flensburger- und die Holsteiner Treppe.
Ostersbaum: Mit jeder Stufe neue Wünsche
Die Schleswiger Treppe ist die erste, die im Stadtteil neu gestaltet wurde – der Auftakt zu weiteren Sanierungsaktionen.
07.12.2007
, 00:00 Uhr