Vor allem aber ist auf 42 Quadratmetern auch die Salzgrotte eröffnet, in der nicht nur der Boden und die Decke aus Salz bestehen. Eine Saline sorgt zudem dafür, dass Besucher Mineralien wie Magnesium, Jod, Calcium, Kalium, Eisen und Selen einatmen.
Die ehemalige Pharma-Referentin Iwona Ring verspricht zwar keine Wunder, doch bei Beschwerden wie Asthma, Neurodermitis, Rheuma, Allergien und Stress können die Besuche in der Grotte erhebliche Linderung verschaffen. Gastbucheinträge bei anderen Salzgrotten in Deutschland belegen das.
Was Iwona Ring ein dickes Plus nennt: Die Salzgrotte ist nicht an einen Sauna-Betrieb angeschlossen. Der Besuch erfolgt vielmehr in normaler Straßenkleidung. Lediglich für die Schuhe gibt es Überzieher - und bei Bedarf für den Aufenthalt im etwa 20 Grad warmen Raum auch eine Decke.
Rund 100000 Euro investiert Ring, die ihr Vorhaben ein Jahr lang vorbereitet hat. Geld, das unter anderem in die Errichtung doppelter Wände floss, damit wirklich so etwas wie ein Raum der Entspannung entsteht. kuk