Zuerst hatte die „Bild“-Zeitung online über die Besetzung berichtet. Nach eigenen Angaben ist die Stiftung gegründet worden, um die Unterstützung und Beratung von Hinterbliebenen und Betroffenen sowie die Pflege der Gedenkstätte und die Organisation der jährlichen Gedenkfeier der Loveparade-Katastrophe am 24. Juli 2010 in Duisburg für die Zukunft zu sichern.
Kraft war nach Auskunft von Widera aus dem Kreis der Hinterbliebenen für den Posten angefragt worden. Die SPD-Politikerin war wenige Tage vor dem Unglück, bei der 21 Menschen erdrückt und 652 verletzt wurden, zur neuen Ministerpräsidentin einer rot-grünen Minderheitsregierung gewählt worden. dpa