Nach dem Urteil eines Dortmunder Medienwissenschaftlers habe Eumann seine eigene Magisterarbeit aus dem Jahr 1991 quasi recycelt, also sich selbst plagiiert. Dabei habe er gegen Promotionsvorschriften verstoßen. Laut „WAZ“ habe Eumann zudem dafür gesorgt, dass sein Doktorvater einen lukrativen Auftrag der Landesregierung erhalten habe.
Eumann bestreitet die Vorwürfe: „An der Förderentscheidung zugunsten des Projekts des Instituts für Journalistik an der TU Dortmund war ich in keiner Weise beteiligt — weder der Vorschlag, noch die weiteren Entscheidungen sind von mir beeinflusst worden.“ Die CDU verlangt Aufklärung in den zuständigen Landtagsgremien. fu