Dann sei das Tempo etwas entschleunigt und die Sprache angepasst - zum Beispiel was die vielen englischen Begriffe angeht. Außerdem sollten Interessierte darauf achten, dass der Kursleiter Erfahrungen im Bereich Lernen im Alter hat und dass nicht zu viele Teilnehmer zu dem Kurs zugelassen sind. Anbieter von solchen Schulungen sind etwa die Volkshochschule oder auch Seniorenbegegnungsstätten.
Am besten besucht man so einen Kurs gemeinsam etwa mit dem Partner oder der Schwester: Dann kann man zu Hause weiterüben, und was der eine nicht mehr weiß, daran erinnert sich bestimmt der andere. Auch die Enkel können sicher helfen. Ob man sich lieber von der Familie helfen lässt oder einen Kurs besucht, ist letztendlich eine Typ-Frage, meint Lenz.