Speichel habe wie Essigwasser und Zitronensaft eine gewisse antiseptische Wirkung, erläutert der Berufsverband der Deutschen Dermatologen in Berlin. Um Infektionen zu vermeiden, sollten Mückenstiche nicht aufgekratzt werden.
Schwillt die Einstichstelle dennoch stark an, schmerzt sie und ist entzündet, gehen Betroffene am besten zum Arzt. Denn dabei kann es sich dem Verband zufolge um eine gefährliche Wundrose handeln, die durch Bakterien entsteht. Es bestehe die Gefahr, dass sich die Infektion im ganzen Körper ausbreitet. Sie sollte möglichst rasch mit einem Antibiotikum behandelt werden.