Das Rosenbeet verträgt sich mit dem Wühltrieb des Hundes meist schlecht. Gärtner mit Hund sollten dem Tier deshalb mit Mauer oder Zaun eine eigene kleine Fläche abtrennen. Dort kann der Hund herumtollen, Löcher buddeln oder seinen Knochen vergraben. Darauf weist Brigitt Thiesmann von der Organisation Vier Pfoten hin. Wer viel Zeit mit seinem Tier im Garten verbringt, sollte außerdem auf genügend schattige Plätze für den Vierbeiner achten.
Doch egal, wie groß die Fläche hinter dem Haus ist: Spaziergänge ersetzt sie nicht. Denn Hunde brauchten längere Streifzüge, bei denen sie neue Gerüche aufnehmen und auf Artgenossen treffen können. Im Garten weggesperrt, fühle sich das Tier schnell einsam, erläutert die Expertin.