Junge Katzen sollten nicht ausschließlich Juniorfutter vorgesetzt bekommen. Werden die Tiere von klein auf nur an ein oder zwei Futtersorten gewöhnt, schränkt das ihren Erfahrungshorizont ein. Unbekanntes Futter verschmähen sie dann und treten in den Hungerstreik. Das kann beispielsweise problematisch werden, wenn ein Produkt vom Markt verschwindet oder ein Hersteller die Rezeptur ändert. Darauf weist der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) hin.
Am besten werden Katzen schon im Babyalter mit unterschiedlichen Futterarten konfrontiert. Dazu gehören verschiedene feuchte und trockene Sorten für erwachsene Katzen sowie zubereitete oder frische Fleisch- und Fischsorten.