In der Altweiber-Bilanz der Feuerwehr sticht eine Zahl hervor: Es mussten deutlich mehr Minderjährige wegen zu starken Alkoholkonsums medizinisch versorgt werden. Gab es im Jahr 2018 noch sieben jugendliche Komasäufer, waren es jetzt bis zum Abend gegen 18 Uhr 23, also mehr als drei Mal so viele.
Insgesamt hatten die elf Disponenten und zwei Führungsdienste in der Leitstelle der Feuerwehr bis zum Abend 535 Einsätze (2018: 563) im gesamten Stadtgebiet aufgenommen.
In den Unfallhilfestellen musste 185 (Vorjahr 195) Jecken geholfen werden, 77 mussten in ein Krankenhaus überwiesen werden (49), meistens wegen Herz-Kreislauf-Problemen und übermäßigem Alkoholkonsum.
Eine gute Nachricht: Das Glasverbot wirkt, es gab wie in den Vorjahren keine Schnittverletzungen durch Splitter.