125 Verkehrsunfälle verschuldet durch Alkohol ereigneten sich in der Zeit von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch. Dabei kam ein Mensch ums Leben, 17 verletzten sich schwer, 37 leicht.
Desweiteren wurden im gleichen Zeitraum insgesamt 65 576 Autofahrer kontrolliert. In 513 Fällen saßen die Fahrzeugführer betrunken am Steuer. Zudem gab es 222 Fälle von Fahren unter Drogeneinfluss.
Insgesamt werden 266 Autofahrer in der nächsten Zeit auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen müssen. Ihre Führerscheine wurden umgehend einbehalten. "Die Polizei kennt kein Pardon und zieht Promillesünder konsequent aus dem Verkehr, nicht nur an den närrischen Tagen", machte Innenminister Jäger deutlich.