Unter anderem in den Städten Berlin, Stuttgart, Lübeck, Düsseldorf, Bonn, Hildesheim, Karlsruhe, Bremen und Heilbronn. Betroffen sind nach Betriebsratsangaben rund 260 Mitarbeiter.
Auf Anfrage von Kontraste wollte H&M diese Informationen nicht bestätigen. Schriftlich erklärte der Konzern allerdings, es gehöre zur täglichen Arbeit, "das Storeportfolio zu optimieren und ggf. Anpassungen vorzunehmen." Der Modekonzern ist in den vergangenen Monaten wiederholt wegen des Umgangs mit Mitarbeitern kritisiert worden. Verkäuferinnen und Betriebsräte berichteten, dass sich Frauen mit Kindern immer öfter unter Druck gesetzt fühlen: Sie sollen vermehrt Spätschichten übernehmen und samstags arbeiten.red