Sie und Umsatzrückgänge bei den verbliebenen Händlern sind der Preis für die Verschönerung, für welche die öffentliche Hand hunderte Millionen Euro in die Hand nimmt.
Dennoch ist es das falsche Signal der Stadtspitze, die Kaufleute bei einer provisorischen Verschönerung jetzt allein zu lassen. Ein bisschen Unterstützung haben sie sich nach vier Jahren Durststrecke wahrlich verdient. Noch wichtiger ist, dass die weiteren Abrisse und Neubauten auf der Schadowstraße jetzt zügig in Angriff genommen werden. Denn nach 2016 soll in der autofreie Zone — dass sie kommt, steht wohl außer Frage — nicht wieder und wieder Lärm und Staub die Szenerie bestimmen.