Sie sind ja auch ein Zeichen für den offenen Wettbewerb der Parteien in der Demokratie.
Dass es für die Standorte der Plakate feste Regeln von der Stadt und in diversen Gesetzen zur Straßenverkehrsordnung gibt, ist allerdings gut. Wenn die Sicht an einer Kreuzung für Fußgänger, Rad- oder Autofahrer versperrt ist, werden die Pappen eben abgebaut. Angenehm ist ebenfalls, dass die Werbeträger der Parteien und Kandidaten nicht in Parks aufgestellt werden dürfen. Und auch nicht auf Brücken. Damit wären wir am Rheinufer. Das sollte dann beim nächsten Wahlkampf doch auf seiner gesamten Uferlänge plakat-frei bleiben und nicht nur, wie heute, nur am Rheinufer in der Innenstadt.