Einen 37-jährigen Mann hinderten die Feuerwehrleute daran das Haus erneut zu betreten. Der Notarzt stellte bei dem Mann eine Rauchgasvergiftung fest, er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr betrat das Haus mit Atemschutzgeräten um eine weitere Ausbreitung der Flammen zu verhindern. Nach dem Löschen wurden Hochleitungslüfter eingesetzt. Die Bewohner des unbeschädigten Wohnungen konnten danach wieder in das Haus zurückkehren. Die Brandwohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Da die Ursache des Brandes noch unklar ist, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Der Einsatz der 35 Einsatzkräfte war nach etwa zwei Stunden beendet.