Die Idee der Umgestaltung war doch, die Autos zu bremsen, damit die Passanten stärker zu Ihrem Recht kommen - Stichwort shared space. Und die Aussage der Stadt, dass man den Ostwall nirgendwo in einem Rutsch überqueren kann, ist schlichtweg falsch. An der Kreuzung mit der St.-Anton-Straße geht es nämlich.
Die Haltestelle soll Tor zur Innenstadt sein. Eine längere Grünphase für die Fußgänger würde die Strecke zudem für Autofahrer unattraktiver machen. Die Bahnen könnten möglicherweise auf Anforderung „Grün“ erhalten. Stadt und SWK sollten dies im Sinne der Fußgänger nochmals prüfen