Alle hätten Optionen von über 200 Megawatt gezeichnet. Bedeutendster neuer Partner seien laut Hector die Stadtwerke Bielefeld, die eine Option über mehr als 100 MW zeichneten. Mit weiteren 25 am Projekt interessierten Stadtwerken sei man in "erfolgversprechenden Verhandlungen".
Die Einwerbung zusätzlicher Partner sei laut Trianel möglich geworden, weil das GuD-Kraftwerk im Vergleich zum ursprünglich geplanten Kohlekraftwerk eine deutlich größere Leistung haben werde.
Details des Kraftwerksprojekts sollen interessierten Stadtwerken unter anderem am 13. Oktober in Bonn auf der VKU-Verbandstagung vorgestellt. Nach dem aktuellen Zeitplan soll der Antrag nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz noch in diesem Jahr gestellt werden.
Geplant ist, innerhalb der kommenden sechs Jahre eine GuD-Doppelblockanlage mit einer elektrischen Leistung von bis zu 1200 Megawatt zu errichten.