Das entspricht einem Anteil von 22,7 Prozent, berichtet die „Passauer Neue Presse“. Das Blatt beruft sich auf ihr vorliegende Antworten der Bundesagentur für Arbeit auf entsprechende Fragen der Linksfraktion im Bundestag.
Die Linkspartei forderte Konsequenzen. „Arbeit darf nicht so billig sein wie Dreck. Wir wollen einen gesetzlichen Mindestlohn“, forderte Parteichef Klaus Ernst. Der Aufschwung sei nicht bei den Arbeitnehmern angekommen. In der Leiharbeit müsse das Prinzip gelten, dass es für gleiche Arbeit gleiches Geld gibt: „Das würde die Löhne nach oben ziehen.“