Eine Rolle dürfte auch spielen, dass inzwischen deutlich häufiger seelische Leiden diagnostiziert werden, weil Ärzte und Patienten sensibler geworden sind. Bestes Beispiel dafür sind relativ junge Krankheitsbilder wie das Burn-Out-Syndrom.
Die Menschen sind also nicht zwangsläufig anfälliger als früher. Psychischer Stress wird eher als Krankmacher wahrgenommen.