Das seien Ergebnisse einer von der nordrhein-westfälischen Arbeitsagentur in Auftrag gegebene Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB).
„Wir haben es hier mit Jugendlichen zu tun, die häufig keinen Berufsschulabschluss haben“, erklärt Frank Bauer vom IAB NRW. Junge Leute, die beim Start ins Berufsleben scheiterten, seien häufig für eine Berufsausbildung verloren, sagte Christiane Schönefeld, Chefin der Bundesagentur für Arbeit in NRW. Schönefeld setzt auf eine „assistierte Ausbildung“, bei der Auszubildende und Betrieb von Sozialpädagogen unterstützt werden.